Blog von Markus Luthe zur Bankenkrise vom 12. Oktober 2008

Eine erneut turbulente Woche an den internationalen Finanzmärkten geht zu Ende. Ein kurzer Zeitpunkt zum Verschnaufen, zum Besinnen. Banken haben sich im scheinbaren Nichts aufgelöst oder mussten mit 12stelligen (!) Beträgen beliebiger Währungen vom Steuerzahler stabilisiert werden. Und die deutsche Staatsbank KfW blamiert sich, indem sie mal eben 319 Mio. Euro in den Lehman-Strudel versenkt. Die Bankenwelt ist aus den Fugen geraten und hat eine reale Bewährungsprobe für unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ausgelöst.

Blogpost von Markus Luthe zum Bundesrat

Die Nachricht kam am Donnerstag der letzten Woche: Das Bundesfinanzministerium hat entschieden, dass der ermäßigte Mehrwertsteuersatz bleibt - für Pauschalreisen auf Kreuzfahrtschiffen... Aufatmen bei Reedereien und Kreuzfahrtveranstaltern.

Blog von Markus Luthe zur Unternehmenssteuerreform vom 15. September 2008

Dem Staatshaushalt geht’s besser, fast schon gut. Zu gut?

Blog von Markus Luthe zum Olympiaprogramm von ARD und ZDF vom 25. August 2008

Das olympische Motto hat in Beijing kein anderer öffentlich-rechtlicher Sender in Europa so verinnerlicht wie ARD und ZDF. Im offiziellen Medaillenspiegel liegen zwar z. B. die Briten bei der Endabrechnung vor Deutschland, doch in der „Ausgaben“-Disziplin sind die deutschen Sender absolut „goldverdächtig“.

Blog von Markus Luthe zum Außenwirtschaftsgesetz vom 22. August 2008

Das hat es auch noch nicht gegeben: Das Bundeskabinett beschließt in dieser Woche ein Gesetz und der zuständige Fachminister distanziert sich postwendend vom eigenen Gesetzesentwurf. Überflüssiger geht’s wohl nicht mehr. Was ist passiert?

Blog von Markus Luthe zu Anti-Diskriminierungsrichtlinien vom 18. Juli 2008

Nach Medienberichten hat die Verwaltung des Flughafens der britischen Insel St. Mary’s vor der Südwestküste Englands bei der Suche nach einem Fluglotsen die Bewerbungsunterlagen auch in Blindenschrift, in Großbuchstaben und als Audiodatei veröffentlicht. Gleichzeitig wird auf der Website des Flughafens darauf hingewiesen, dass ein Fluglotse dort sehr gute Augen brauche. Ein Sprecher des Airports erklärte, der Hinweis auf die Bewerbungsunterlagen für Blinde werde standardmäßig bei sämtlichen Stellenausschreibungen, egal für welchen Posten, angeführt, um Diskriminierungsvorwürfen vorzubeugen…

Blog von Markus Luthe zum DIHK vom 7. Juli 2008

Das Gastgewerbe in Deutschland erhält durch den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im Moment alles andere als Unterstützung bei einem seiner Hauptanliegen – Friendly Fire wäre wohl die treffendere Beschreibung des Kammervorstoßes. Was ist geschehen?

Gastblog von Sascha Hausmann zu Hotelbewertungen vom 25. Juni 2008

Leider konnte ich dieses Jahr nicht am IHA-Jahreskongress teilnehmen. Ich habe daher mit Freude entdeckt, dass es eine Reihe von Blog-Beiträgen zur Veranstaltung gibt. Vielen Dank und weiter so!

Gastblog von Karin Schmollgruber zu Web 2.0 in der Hotellerie vom 16. Juni 2008

Als Referentin beim Jahreskongress des Hotelverbandes Deutschland (IHA) in Dresden habe ich mich mit vielen Hoteliers über „Hospitality 2.0“ unterhalten. Ich war begeistert, welch schillernde und eloquente Persönlichkeiten darunter waren. Natürlich wollte ich herausfinden, wieso Hotelmanager das Internet noch recht stiefmütterlich behandeln, wenngleich sie doch anhand der Online-Buchungen sehen würden, welchen Stellenwert das Web einnimmt.

Blog von Markus Luthe zu Sprachkenntnissen vom 04. Juni 2008

Der Daily Telegraph und die Sun brachten die Meldung am vergangenen Samstag als erste, fast alle deutschen Zeitungen griffen sie in der Zwischenzeit auf: Der Engländer David B. habe 4.000 Pfund (5.100 Euro) für einen Familienurlaub in einem Grecotel auf der griechischen Ferieninsel Kos bezahlt. Da das Hotel aber fast ausschließlich von Deutschen bewohnt und auf diese Gäste ausgerichtet gewesen sei (nur 25 der 700 Gäste seien englischsprachig gewesen), habe ein Gericht in der englischen Stadt Stoke den Reiseveranstalter zu einer Schadenersatzzahlung in Höhe von 750 Pfund (1.000 Euro) verurteilt.

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