Warnung

17.07.2026

Perfide Phishing-Mails mit Bettwanzen-Vorwurf im Umlauf

Wir warnen vor einer E-Mail-Phishing-Masche, die derzeit Hoteliers mit dem Vorwurf eines Bettwanzenkontakts im Hotel konfrontiert.

So erhielt das Hotel des IHA-Vorstandsmitglieds Marco Nussbaum in Hamburg eine E-Mail mit dem Betreff „Bettwanzenbefall – Fristsetzung zur Schadensregulierung“. Die Nachricht wirkte äußerst professionell: Sie enthielt angebliche Beweisfotos, drohte mit rechtlichen Schritten und setzte eine kurze Frist für die Bearbeitung. 

Erst bei genauer Prüfung stellte sich heraus, dass das in der E-Mail genannte Zimmer im Hotel gar nicht existierte. Die Nachricht war ein Betrugsversuch. Die E-Mail wirkt glaubwürdig, erzeugt Handlungsdruck und zielt darauf ab, Empfänger zum Öffnen von Anhängen oder zum Anklicken von Links zu bewegen. 

Unsere Empfehlung:

  • Prüfen Sie ungewöhnliche oder dringende E-Mails besonders sorgfältig.

  • Lassen Sie sich nicht durch Fristen oder Drohungen unter Druck setzen.

  • Öffnen Sie Anhänge oder Links erst, wenn die Echtheit der Nachricht zweifelsfrei feststeht.

  • Verifizieren Sie die geschilderten Sachverhalte zunächst intern.

  • Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeitenden regelmäßig für aktuelle Betrugsmaschen und Phishing-Angriffe.
     

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Anbieter oder Betreiber von KI-Anwendungen müssen künftig deutlich machen, wenn Nutzer z.B. via Chatbots oder Telefonassistenten mit KI-Systemen interagieren oder wenn Inhalte im Marketing wie Bilder, Audio- oder Videodateien mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt wurden und als authentisch oder von Menschen erstellt wahrgenommen werden könnten.

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