Hotelverband veröffentlicht Kompendium der Markenhotellerie 2025

04.03.2025 | Pressemitteilung des Hotelverbandes Deutschland (IHA)

Mit der Neuauflage seines Kompendiums legt der Hotelverband Deutschland (IHA) konsolidierte Informationen über die in Deutschland aktiven Hotelgesellschaften und Kooperationen vor. In den letzten Jahren treiben insbesondere internationale Ketten mit neuen Marken und Expansionsstrategien die Transformation der Branche voran und wachsen bevorzugt über Franchisemodelle und Multi Development Agreements mit Hotelbetriebsgesellschaften. „Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen wie stiegender Kosten, geopolitischer Spannungen und sich wandelnden Gästeerwartungen sind Resilienz und Innovationskraft unserer Branche hoch. Auch inmitten aktueller Konsolidierungen und Übernahmen bleiben innovative Marken erhalten und werden weiterentwickelt“, kommentiert Otto Lindner, Vorsitzender des Hotelverbands Deutschland (IHA).

Das „Kompendium der Markenhotellerie 2025“ bietet einen aktuellen Überblick über Hotelgesellschaften, Marken, Kooperationen und Betreibergesellschaften, die auf dem deutschen Markt aktiv sind, und informiert über Markennamen, Hotelanzahl (In- und Ausland), Standorte, Betriebsstruktur, Zimmeranzahl und Geschäftsleitung.

Die Daten basieren auf Erhebungen, die zwischen September und Dezember 2024 durchgeführt wurden. Der Hotelverband Deutschland (IHA) hat sich bei der Zusammenstellung dieser Informationen auf die Angaben der Hotelgesellschaften und Kooperationen gestützt. Dort, wo keine direkten Unternehmensauskünfte verfügbar waren, wurden diese Daten nach bestem Wissen und Gewissen ergänzt.

Das Kompendium der Markenhotellerie 2025 kann als PDF-Dokument über die IHA-Service GmbH in Bonn zum Preis von 95,00 Euro bezogen werden. Bildungseinrichtungen, Schüler und Studenten können das Kompendium zum Sonderpreis von 75,00 Euro erwerben. Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und Versand per E-Mail.

IHA-Mitgliedern steht das „Kompendium Markenhotellerie 2025“ kostenfrei im verbandlichen Extranet zum Download zur Verfügung.

Über den Hotelverband Deutschland (IHA):

Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Branchenverband der Hotellerie in Deutschland. Er zählt rund 1.500 Häuser aus allen Kategorien der Individual-, Ketten- und Kooperationshotellerie zu seinen Mitgliedern. Die IHA vertritt die Interessen der Hotellerie in Deutschland und Europa gegenüber Politik und Öffentlichkeit und bietet zahlreiche hotelleriespezifische Dienstleistungen an. Das Kürzel „IHA“ steht für die ehemalige deutsche Sektion der International Hotel Association.

Weitere
31.07.2026
Hotelverband aktualisiert Leitfaden zum EU AI Act

Der Hotelverband Deutschland (IHA) hat seinen Leitfaden zu den Transparenz- und Kompetenzpflichten des EU AI Act überarbeitet. Die neue Fassung berücksichtigt die finalen Leitlinien der Europäischen Kommission zu Artikel 50 des EU AI Act vom 20. Juli 2026 sowie den Code of Practice on Transparency of AI-Generated Content. Der Leitfaden steht den IHA-Mitgliedern ab sofort kostenfrei im IHA-Extranet zur Verfügung.

30.07.2026
Über 10.000 europäische Hotels beteiligen sich nun an wegweisender Sammelklage gegen Booking.com

Die „Stichting Hotel Claims Alliance“ (SHCA) hat ihr Sammelklageverfahren gegen Booking.com vor dem Amtsgericht Amsterdam ausgeweitet und im Namen von weiteren 7.696 europäischen Hotels Klage eingereicht. Das Verfahren wurde am 30. Januar 2026 im Namen einer ersten Gruppe von 3.087 Hotels eingeleitet. Nach der jüngsten Erweiterung beläuft sich die Gesamtzahl der teilnehmenden Hotels nun auf 10.783. SHCA plant für Herbst 2026 eine dritte und letzte Ausweitung der Klage, nach der die Gesamtzahl der teilnehmenden Hotels voraussichtlich etwa 18.000 erreichen wird. Die Teilnahme ist weiterhin kostenlos. Hotels können sich bis zum 11. September 2026 weiterhin über mybookingclaim.com registrieren.

23.07.2026
Statement von Markus Luthe zur DMA-Strafe der EU-Kommission gegen Google

"Endlich zeigt die EU-Kommission Zähne! Doch faktisch reagiert sie nun auf einen Markt von gestern: KI hat die Suche in Jahresfrist revolutioniert, während sich Wettbewerbsverfahren über Jahre hinziehen. Brüssel muss die drängenden Plattformprobleme zügiger und entschlossener angehen – gerne auch, wenn es europäische Anbieter betrifft!"