Schmerzgrenze

Hotelführer

Gast Author / 23.04 2012

icon min Lesezeit

icon 0 Kommentare

Zurück

 

Gastblog von Peter Löbel* zur Online-Distribution vom 20. April 2012

* Der Autor ist Präsident des Verwaltungsrates der in St. Gallen (Schweiz) ansässigen .

 

Ja, so langsam tut es wirklich weh. Die Vertriebskosten steigen und steigen und ein Ende ist nicht abzusehen. Bestimmt nicht nur in der Schweiz, aus der die Daten der folgenden Grafik der Entwicklung der Buchungskanäle stammen.

 


Quelle: Online-Umfrage zur Vertriebssituation auf den Hotelmärkten Deutschland, Österreich und Schweiz für das Jahr 2011, Institut für Tourismus, Fachhochschule Westschweiz Wallis
(HES-SO Wallis), Siders, März 2012, S. 31.

 

Doch wie weit dürfen die Kosten noch steigen? Wann ist Schluss mit Lustig?

 

Mit einem „Was wäre wenn“-Vergleich lassen sich diese Fragen beantworten. Dafür braucht man aber etwas Unterstützung. Und genau die bietet ein einfaches, kleines Werkzeug, das wir für eine Präsentation entwickelt haben und HIER gerne zur freien Verfügung bereitstellen.

 

Die dahinter liegenden Branchenkennziffern haben wir mit Unterstützung einiger Hoteliers und Wissenschaftler ermittelt und überprüft. Mein Dank hierfür geht an Herren Prof. Dr. Roland Schegg (Fachhochschule Westschweiz Wallis - Institut Wirtschaft und Tourismus), Alexander Pesch (Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Tourismus) und Peter Peer (Impuls Hotel GmbH).

 

Jeder Hotelier kann damit den Einfluss der steigenden Vertriebskosten für sein Haus durchspielen. Dabei wird sehr schnell sichtbar, ab wann es für das eigene Unternehmen kritisch wird.


0 Kommentare
Sei der erste der kommentiert

Kommentar hinzufügen

×
Name ist erforderlich!
Geben Sie einen gültigen Namen ein
Gültige E-Mail ist erforderlich!
Gib eine gültige E-Mail Adresse ein
Kommentar ist erforderlich!

* Diese Felder sind erforderlich.

Weitere
27.07.2022 von Gast Author
Gas-Triage
Rolf Seelige-Steinhoff, IHA-Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Seetel Hotel GmbH & Co. Betriebs-KG

In Krisenzeiten wie diesen, muss jeder einen Beitrag dazu leisten, damit wir aus der Abhängigkeit von russischer Energie herauskommen. Das gilt natürlich auch für die Hotellerie. Aber inwieweit sind die Konzepte überhaupt auf die Hotellerie übertragbar? Könnten wir in der Branche denn damit umgehen, wenn uns gegebenenfalls von heute auf morgen das Gas abgestellt wird? Dem gehe ich mit diesem Blogpost nach. Der Schwerpunkt wird dabei auf der Leisure-Hotellerie liegen, die häufig mit zusätzlichen Gastangeboten, wie beispielsweise Wellness- und Spa-Einrichtungen, konzipiert ist.

27.11.2020 von Gast Author
Sharing is caring

Nachdem erste gerichtliche Entscheidungen zu Pachten für Gewerbeflächen, die aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen werden mussten, für die eine und die andere Seite ergangen sind, hat letzte Woche Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) verlauten lassen, dass ihr Haus zeitnah einen Ausgleich im Gewerbemietrecht schaffen will. Die Mietparteien dürfen also gespannt sein, denn OLG-Entscheidungen hierzu wird es in Pandemie-Zeiten erst einmal nicht geben. ...

11.06.2019 von Gast Author
"Hey Alexa, bitte storniere dieses Zimmer"
© ClipDealer

Gastblog von Peter Hense, Rechtsanwalt und Partner von SPIRIT LEGAL

Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant sind trotz überschaubarer Fähigkeiten weltweit ein Verkaufsrenner. Auch die Hotellerie ist bereit, mit den Geräten zu experimentieren und die „digitalen Assistenten“ ihren Gästen aufs Zimmer zu stellen,...