Städte zapfen Touristen an

11.07.2013

Handelsblatt

Bettensteuer, Übernachtungsabgabe, Kulturmaut– wie auch immer man es nennen mag, immer mehr Kommunen versuchen, mit Tourismusabgaben neue Mittel für ihre Haushalte zu akquirieren. Hoteliers finden das ungerecht.


Das Hotel „Savoy“ in Berlin: Marmor, dunkles Holz und moderne Kunst. Gediegen, entspannt empfängt das Haus nahe dem Kudamm seine Gäste. Doch der Gang zur Rezeption wird künftig ungemütlich: „Geschäftlich oder privat“, werden Bedienstete penibel den Besuchszweck erfragen, so will es der Senat. Und lautet die Antwort „privat“, sind fünf Prozent Übernachtungssteuer fällig. Bettensteuer, City tax, Kultur- oder Naturförderabgabe – wie sie es auch nennen: Immer mehr klamme Kommunen greifen ihren Gästen in die Tasche. Doch der Widerstand ist enorm...

Städte zapfen Touristen an

Quelle: Handelsblatt

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