Hotel-Chaos in Sotschi: Putin-Portrait steht, Fußboden fehlt

06.02 2014
Hotelführer
Doppelter Regenbogen über dem Schwarzen Meer; Foto: ClipDealer
Doppelter Regenbogen über dem Schwarzen Meer; Foto: ClipDealer

Berliner Morgenpost

In Sotschi haben es viele Hotels nicht geschafft, pünktlich zum Beginn der Olympischen Winterspiele mit den Vorbereitungen fertig zu werden. Auf Twitter schicken Journalisten skurrile Beweisfotos.

Wer auf eine Dienstreise geht, darf in seinem Hotel keinen Luxus erwarten. Ist doch klar: Man ist schließlich zum Arbeiten unterwegs und nicht zum Vergnügen, braucht also weder goldene Wasserhähne noch Bettwäsche aus feinstem Damast. Doch ein paar grundlegende Dinge, die braucht man schon. Ein eigenes Zimmer zum Beispiel, oder vielleicht eine funktionierende Toilette. Und fließendes Wasser, nun ja, das wäre auch nicht verkehrt.

Die Journalisten aus aller Welt, die in den vergangenen Tagen im russischen Sotschi eingetrudelt sind, haben teilweise jedoch nicht einmal das. Viele Hotels sind nicht pünktlich fertig geworden – und das, obwohl es sich um die teuersten Olympischen Spiele aller Zeiten handelt. ...

Hotel-Chaos in Sotschi: Putin-Portrait steht, Fußboden fehlt
Quelle: Berliner MoPo

Weitere
16.12 2020
Corona-Lockdown: Wo bleibt die Langzeitstrategie?

Kommentar von Heike Schmoll, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Das Schließen ist leicht. Aber irgendwann müssen Geschäfte, Schulen und Kultureinrichtungen wieder geöffnet werden. Wie soll das gehen?

Corona-Lockdown: Wo bleibt die Langzeitstrategie? 

14.12 2020
Insolvenzantragspflicht auch im Januar ausgesetzt

Süddeutsche Zeitung / dpa

Die große Koalition hat sich darauf verständigt, die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen im Falle einer Überschuldung auch im Januar auszusetzen. Viele Unternehmen gerieten aufgrund der Corona-Beschränkungen unverschuldet in wirtschaftliche Schieflage und benötigten…

13.12 2020
Kommentar zum Shutdown - Haltet endlich Eure Zusagen ein!

 

von Kristina Hofmann, ZDF heute

Unbestritten: Es muss etwas passieren. Doch ein Shutdown reicht nicht. Bund und Länder müssen liefern. Und über die Versäumnisse reden, wenn der Mist vorbei ist. Ein Kommentar...

Kommentar zum Shutdown - Haltet endlich eure Zusagen ein!