Ferienwohnungen: Legal, illegal, scheißegal

24.01 2013
Hotelführer
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Immobilien-Zeitung

Illegale Ferienwohnungen sind ein Ärgernis in Berlin: Die übrigen Hausbewohner leiden unter Lärm und Dreck, die Hoteliers klagen über Konkurrenz, und den Berlinern gehen attraktive Wohnquartiere in begehrten Lagen flöten. Doch das Schwert gegen den grauen Markt ist stumpf.

Das gefällt Touristen: Eine Ferienwohnung im Zentrum der deutschen Hauptstadt, einen Steinwurf vom Brandenburger Tor entfernt. "1-Zimmer, Küche, Bad, Flur, Kammer" für zwei Leute zum Tagespreis von 69 Euro. Der Balkon ist "bestuhlt", die Küche eingerichtet, der Fahrstuhl in den fünften Stock vorhanden, preist A & B Apartment & Boardinghouse Berlin die temporäre Bleibe im Internet. Den regulären Mietern in der Wilhelmstraße stößt das ihres Erachtens illegale Hotel dagegen sauer auf: Wäschecontainer blockieren die Rettungswege, der Müll der Gäste verstopft die Tonnen, die Touristen aus aller Frauen und Herren Länder machen Party, klingeln Mieter aus dem Bett: "Can you open the door, please?" ...

Immobilien-Zeitung: Berlin - Ferienwohnungen: Legal, illegal, scheißegal

Quelle: Immobilien-Zeitung

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