Corona-Pandemie

22.12.2021
Hotelführer

Bundestag erörtert Umsatzeinbußen durch 2G-Regel in Gastronomie und Einzelhandel

Der Bundestag hat sich am 16. Dezember 2021 in einer Aktuellen Stunde mit Umsatzeinbußen durch 2G-Regelungen in Gastronomie und Einzelhandel beschäftigt. Beantragt hatte die Debatte die Fraktion der AfD. Hintergrund sind die Auflagen, auf die sich Bund und Länder Anfang Dezember auf ihrem Corona-Gipfel einigten, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. So ist der Zugang zu Geschäften sowie zu Gastronomieeinrichtungen nur noch für gegen das Coronavirus Geimpfte oder von einer Infektion Genesene zulässig.

Die Mehrheit der Parteien verteidigte die Regelungen und verwies hinsichtlich des Arguments der Umsatzeinbußen auf die beschlossenen Coronahilfen, mit denen man die betroffenen Branchen unterstütze und stabilisiere.

Unter diesem Link können Sie bei Interesse die Debatte nachverfolgen bzw. ansehen.

 

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30.01.2023
Verbraucherschutz

Um seine Praktiken weiter an das EU-Recht anzupassen, hat sich Google verpflichtet, Änderungen bei mehreren seiner Produkte und Dienstleistungen vorzunehmen - vor allem in Bezug auf mangelnde Transparenz und klare Informationen für die Verbraucher*innen. Nach einem Dialog, der 2021 mit dem Netzwerk für die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz (CPC) aufgenommen wurde und von der Europäischen Kommission koordiniert sowie von der niederländischen Behörde für Verbraucher und Märkte und der belgischen Generaldirektion Wirtschaftsinspektion geleitet wurde, hat sich Google bereit erklärt, die von den Behörden angesprochenen Punkte zu ändern, insbesondere bei Google Store, Google Play Store, Google Hotels und Google Flights, um die Einhaltung der EU-Verbrauchervorschriften sicherzustellen.

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upnxt23

Sustainability meets Hospitality - Mit Xenia zu Hohenlohe und Glenn Mandziuk nehmen wir beim upnxt Hospitality Festival eine internationale Perspektive zum Thema Nachhaltigkeit ein. Ab sofort können Sie neben dem ermäßigten Festival Pass auch ein Zimmer im Festival-Hotel Courtyard Munich Garching zum nicht stornierbaren Festivalpreis buchen. Es gilt wie immer: “first come, first serve“.

20.01.2023
Corona-Pandemie

Der Bundesgerichtshof (BGH) verschafft weiteren Betriebsinhabern Klarheit, die im Corona-Lockdown schließen mussten und sich deshalb noch mit ihrer Versicherung streiten. Der unter anderem für das Versicherungsvertragsrecht zuständige IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs urteilte am Mittwoch erstmals zu Versicherungsbedingungen, bei denen die versicherten Krankheiten nicht einzeln aufgezählt sind, sondern auf eine Liste im Infektionsschutzgesetz verwiesen wird. Demnach stehen Hotelbetreibern Ansprüche aus einer Betriebsschließungsversicherung wegen der teilweisen Einstellung ihres Hotelbetriebs in Niedersachsen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie während des sogenannten "zweiten Lockdowns" zu. Dagegen sei der Versicherer nicht verpflichtet, eine Entschädigung aus Anlass der Betriebsschließung während des sogenannten "ersten Lockdowns" zu zahlen.