Tourismus

10.10.2022
Hotelführer

Budget der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) wird doch nicht gekürzt

© Jochen Eckel / BMWK

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat das Budget der Deutschen Zentralen für Tourismus (DZT) für das Jahr 2023 doch noch auf das Niveau für dieses Jahr angehoben.

Der Bund gibt damit im nächsten Jahr 42,1 Millionen Euro für die Förderung des Deutschland-Tourismus aus. Ursprünglich hatte die Bundesregierung das Budget der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) mit 34,5 Millionen Euro angesetzt. Hiergegen richtete sich Widerspruch, auch seitens des Hotelverbandes Deutschland (IHA).

Die Ampel-Fraktionen haben den Haushaltsentwurf nun korrigiert. Die DZT erhält jetzt im Jahr 39,1 Millionen Euro aus Bundesmitteln, was dem Niveau für das laufende Jahr 2022 entspricht.

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Nach heftiger Kritik unter anderem des DEHOGA und des Hotelverbandes an der so genannten „Winterlücke“ soll die Gaspreisbremse für Haushalte und kleinere Unternehmen doch rückwirkend bereits ab Januar 2023 gelten. Das sieht der aktuelle Gesetzentwurf vor. Eine Änderung des Referenzzeitraums von Gas- und Strompreisbremse für die pandemiebetroffenen RLM-Kunden bleibt weiterhin erforderlich

26.11.2022
Wettbewerbsrecht

Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung eingeleitet, um die geplante Übernahme der Flugo Group Holdings AB, die unter dem Namen „eTraveli“ auftritt, durch Booking Holdings („Booking“) auf der Grundlage der EU-Fusionskontrollverordnung zu prüfen. Die Kommission befürchtet, dass die geplante Übernahme es Booking ermöglichen würde, seine Stellung auf dem Markt für die Online-Unterkunftvermittlung zu stärken. Sowohl der Hotelverband Deutschland (IHA) als auch unser europäische Dachverband HOTREC haben umfassende Stellungnahmen abgegeben.

25.11.2022
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Eine Gewährung von Kurzarbeitergeld (Kug) ausschließlich wegen aktueller Preissteigerungen, insbesondere bei Gas und anderen Energieträgern, ist nicht möglich.