Steuern

17.06.2021
Hotelführer

Pauschbeträge 2021 für Sachentnahmen (Eigenverbrauch) festgelegt

Fassade des Bundesfinanzministeriums, Detlev-Rohwedder-Haus
© BMF

Das Bundesministerium der Finanzen hat die aktuellen Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen) veröffentlicht.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wird zwischen dem Zeitraum 1. Januar 2021 bis 30. Juni 2021 und dem Zeitraum 1. Juli bis 31. Dezember 2021 unterschieden, wie bereits auch im letzten BMF-Schreiben zu den Sachentnahmen. Die angegebenen Werte sind allerdings identisch für die beiden Halbjahre. Die in den beiden Tabellen angegebenen Werte sind Halbjahreswerte.

Sofern Betriebe nachweislich auf Grund der Corona-Pandemie geschlossen waren oder werden, kann in diesen Fällen ein zeitanteiliger Ansatz der Pauschbeträge erfolgen, vgl. Punkt 3. des BMF-Schreibens.

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Am 21. und 22. Juni 2023 findet in München unter dem Namen „upnxt“ das erste Hospitality Festival in Deutschland statt und die ersten Speaker:innen für upnxt23 stehen bereits fest. Darunter ist mit Verena Pausder auch eines der bekanntesten Gesichter der Gründerszene in Deutschland überhaupt zu finden.
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01.12.2022
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Während die wichtigen Details der Gas- und Strompreisbremse anhand der Kabinettsentwürfe von und allmählich an Kontur gewinnen, benötigen der DEHOGA Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) dringend genauere Informationen zu Ihrer betrieblichen Energieversorgung, um der Politik optimale Ansprechpartner zu sein. Wir wären Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie sich kurz die Zeit nähmen und sich an unserer aktuellen Umfrage zur wirtschaftlichen Situation und Ihren Energiekosten bis einschließlich Sonntag, 4. Dezember 2022, beteiligten.

01.12.2022
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Seit dem Frühjahr 2022 hat die Wettbewerbszentrale, die Selbstkontrollinstitution der Wirtschaft für fairen Wettbewerb, nach zahlreichen bei ihr eingegangenen Beschwerden insgesamt 64 Vergleichs- und Vermittlungsportale intensiver beobachtet. Darunter befanden sich u. a. etwa 24 Portale aus dem Tourismusbereich, 8 aus der Finanzbranche sowie 20 aus dem Pflegesektor. Dabei warben über 70% der in die Prüfung einbezogenen Portale aus Sicht der Wettbewerbszentrale in wettbewerbswidriger Weise.