Politik

06.01 2022
Hotelführer

Bundesregierung bestellt MdB Claudia Müller als Koordinatorin für die maritime Wirtschaft und Tourismus

Claudia, Müller Koordinatorin der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus
Claudia Müller, Koordinatorin der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus

Die Bundesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung am 5. Januar 2022 Beauftragte und Koordinatorinnen im Geschäftsbereich des Bundesministers für Wirtschaft und Klimaschutz bestellt.

Neue Koordinatorin der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus ist die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller. Claudia Müller ist damit Nachfolgerin von Thomas Bareiß, der in der vergangenen LLegislaturperiode die Position des „Beauftragten der Bundesregierung für Tourismus“ als Parlamentarischer Staatssekretär innehatte.

Die Koordinatorin der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus vertritt und entwickelt diese beiden Politikfelder. Im Bereich Tourismus wirkt die Koordinatorin der Bundesregierung auf eine positive – insbesondere nachhaltige – Entwicklung des Tourismus in Deutschland und des Auslandstourismus aus Deutschland heraus hin und dies sowohl im Inland wie auch in internationalen Foren und Dialogen. Sie ist Ansprechpartnerin für die Interessen der Tourismuswirtschaft und fungiert als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Neuer Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand ist der Parlamentarische Staatssekretär Michael Kellner.

Der Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand fasst die wesentlichen Aktivitäten der Bundesregierung im Bereich der Mittelstandspolitik konzeptionell zusammen. Er repräsentiert die Mittelstandspolitik der Bundesregierung nach außen und ist Ansprechpartner für die Anliegen des Mittelstandes. Auch vertritt er die Anliegen des Mittelstands innerhalb der Bundesregierung und im Parlament.

Weitere
05.07 2022
IHA-Kotelkongress 2022

Ganz im Zeichen aktueller und zukünftiger Herausforderungen stand das Fachprogramm des diesjährigen Hotelkongresses des Hotelverbandes Deutschland (IHA) am 29./30. Juni 2022 im Lindner Congress Hotel Düsseldorf. Rund 200 Teilnehmer kamen zusammen, um sich zunächst in einem gemeinsam mit der HSMA Deutschland durchgeführten Barcamp über drängende Branchenprobleme und zukünftige Positionierungen auszutauschen. Im Mittelpunkt des Fachprogramms des zweiten Kongresstages stand eine mitreißende Keynote des renommierten Zukunftsforschers Sven Gábor Jánszky, an die sich Wettbewerbe um den IHA-Start-up-Award und die „Produktinnovation des Jahres” anschlossen. Mit Arbeitgeberbewertungen, der neuen Ausbildungsordnung und dem Recruiting von Auszubildenden aus Südostasien standen zudem Facetten des akuten Mangels an Mitarbeitenden auf der Tagesordnungen, bevor sich die Kongressteilnehmer intensiv des drängenden Problems der Sicherung der Energieversorgung widmeten. Ergänzungswahlen zu Vorstand und Beirat im Rahmen der IHA-Mitgliederversammlung rundeten das fachliche Kongressprogramm ab. „Die Branche startet mit großer Tatkraft und Zuversicht in die zweite Jahreshälfte. Sie kann jedoch nur hoffen, weder von einem Gas-, noch weiteren Corona-Lockdowns ausgebremst zu werden,“ resumiert IHA-Vorsitzender Lindner zwei intensive Kongresstage.

05.07 2022
Arbeitgeberbewertungen
Otto Lindner, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und Nina Zimmermann, CEO von kununu & MD New Work Austria

• Fokus liegt auf einer Erhöhung der Qualität und Quantität der Arbeitgeberbewertungen
• Stärkung der Wettbewerbsposition der Hotellerie im Kampf gegen den Fachkräftemangel ist mittelbares Ziel
• Bereitstellung von Schulungsmaterialien und Ressourcen für Hotelunternehmen

05.07 2022
E-Commerce

Rund 11.000 Verbraucherinnen und Verbraucher in acht europäischen Ländern haben Auskunft über ihr Online-Shopping-Verhalten gegeben: Der „Nexi European E-Commerce Report 2021“ des führenden europäischen PayTech Nets / Nexi Group zeigt zum 15. Mal, wie sich der E-Commerce in Skandinavien und mittlerweile auch in der DACH-Region sowie Italien entwickelt. Die größten Unterschiede zeigen sich beim Zahlungsverhalten. Insgesamt nähert sich das Konsumentenverhalten im Onlinehandel in Europa immer mehr an – eine Chance für den europäischen E-Commerce.