Ob Burg oder Rheinsberg - Die Kurtaxe reicht den Kurorten nicht aus

26.08.2014
Die Spreewaldgemeinde Burg punktet bei Touristen auch mit ihren Radwanderwegen. Die zu erhalten, kostet viel Geld.
Foto: Helbig/mih
Die Spreewaldgemeinde Burg punktet bei Touristen auch mit ihren Radwanderwegen. Die zu erhalten, kostet viel Geld. Foto: Helbig/mih

Spreewaldgemeinde zählt 2013 mit einer halben Million Übernachtungen zu Tourismus-Gewinnern / Für Attraktivität muss viel investiert werden / Abgabe soll steigen

Viele Touristen in Brandenburg erholen sich in den Kurorten. Für Thermalbäder und Kurparks müssen sie extra bezahlen: Die Kurtaxe bringt kräftige Zusatzeinnahmen.

Wer unter Rheuma leidet, dem tut in der Regel ein Bad im salzhaltigen Wasser gut. Wem das Tote Meer zu weit ist, der könnte nach Brandenburg fahren: Das Solewasser in Burg (Spree-Neiße) im Spreewald kann nach Angaben der Gemeinde mühelos damit konkurrieren. Doch die Thermalsole, die aus mehr als 1300 Metern Tiefe entspringt, hat ihren Preis. Die 500 000 Euro Kurtaxe, die Burg nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr einnahm, seien zwar eine beträchtliche Summe. Sie reichten aber bei Weitem nicht aus, um die Kosten dafür zu decken, hieß es aus dem Amt. Auch andere Kurorte im Land müssen einer Umfrage zufolge noch zuschießen.

Ob Burg oder Rheinsberg - die Kurtaxe reicht den Kurorten nicht aus
Quelle: Lausitzer Rundschau

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