Human Resources

06.01.2022
Hotelführer

Gesetzlicher Mindestlohn zum 1. Januar auf 9,82 Euro brutto gestiegen

© SPD

Zum 1. Januar 2022 ist der gesetzliche Mindestlohn von 9,60 Euro auf 9,82 Euro brutto je Zeitstunde angehoben worden. Ab 1. Juli 2022 soll der Mindestlohn um weitere 63 Cent auf dann 10,45 Euro brutto angehoben werden. Das sieht die 3. Mindestlohnanpassungsverordnung (MiLoV3) vor.

SPD, Grüne und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag vorgesehen, dass der Mindestlohn schnellstmöglich auf 12 Euro angehoben werden soll. Wann genau dies geschieht ist derzeit nicht absehebar. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) erwägt gegen dieses Vorhaben der Ampel-Koalition aus grundsätzlichen Erwägungen heraus noch eine Verfassungsbeschwerde hiergegen.

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02.12.2022
upnxt23

Am 21. und 22. Juni 2023 findet in München unter dem Namen „upnxt“ das erste Hospitality Festival in Deutschland statt und die ersten Speaker:innen für upnxt23 stehen bereits fest. Darunter ist mit Verena Pausder auch eines der bekanntesten Gesichter der Gründerszene in Deutschland überhaupt zu finden.
Unser jährlicher IHA-Hotelkongress geht ab 2023 in upnxt auf und unsere Mitgliederversammlung findet im Rahmen des Festivals am 21. Juni 2023 nachmittags statt. Tickets für das upnxt23 Festival sind ab sofort über den Ticketshop erhältlich – die Promo- bzw. Rabattcodes für IHA-Mitglieder werden noch zeitnah gesondert kommuniziert!

01.12.2022
Energie

Während die wichtigen Details der Gas- und Strompreisbremse anhand der Kabinettsentwürfe von und allmählich an Kontur gewinnen, benötigen der DEHOGA Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) dringend genauere Informationen zu Ihrer betrieblichen Energieversorgung, um der Politik optimale Ansprechpartner zu sein. Wir wären Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie sich kurz die Zeit nähmen und sich an unserer aktuellen Umfrage zur wirtschaftlichen Situation und Ihren Energiekosten bis einschließlich Sonntag, 4. Dezember 2022, beteiligten.

01.12.2022
Wettbewerbsrecht

Seit dem Frühjahr 2022 hat die Wettbewerbszentrale, die Selbstkontrollinstitution der Wirtschaft für fairen Wettbewerb, nach zahlreichen bei ihr eingegangenen Beschwerden insgesamt 64 Vergleichs- und Vermittlungsportale intensiver beobachtet. Darunter befanden sich u. a. etwa 24 Portale aus dem Tourismusbereich, 8 aus der Finanzbranche sowie 20 aus dem Pflegesektor. Dabei warben über 70% der in die Prüfung einbezogenen Portale aus Sicht der Wettbewerbszentrale in wettbewerbswidriger Weise.