Doce ciudades europeas se unen para plantar cara a los pisos turísticos

30.06 2018
Hotelführer
Anwohner-Protest in Barceloneta; © Juan Barbosa
Anwohner-Protest in Barceloneta; © Juan Barbosa

de Lluís Pellicer, El Paìs

Doce ciudades europeas, entre ellas Barcelona y Madrid, se han unido para exigir a la Comisión Europea que aborde un marco regulatorio para “regular del alquiler privado de apartamentos”. La acción fue iniciada por Ámsterdam y cuenta, entre otras urbes, con el apoyo de Berlín, París o Viena. Tres de estas ciudades hacen público hoy un manifiesto en el que se comprometen a una “respuesta común” ante el “poder” que han adquirido plataformas como Airbnb. Estas ciudades denuncian, además, que la proliferación de los pisos turísticos está “disparando” los alquileres y vaciando sus centros históricos.

Doce ciudades europeas se unen para plantar cara a los pisos turísticos

Quelle: El Paìs

Weitere
16.12 2020
Corona-Lockdown: Wo bleibt die Langzeitstrategie?

Kommentar von Heike Schmoll, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Das Schließen ist leicht. Aber irgendwann müssen Geschäfte, Schulen und Kultureinrichtungen wieder geöffnet werden. Wie soll das gehen?

Corona-Lockdown: Wo bleibt die Langzeitstrategie? 

14.12 2020
Insolvenzantragspflicht auch im Januar ausgesetzt

Süddeutsche Zeitung / dpa

Die große Koalition hat sich darauf verständigt, die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen im Falle einer Überschuldung auch im Januar auszusetzen. Viele Unternehmen gerieten aufgrund der Corona-Beschränkungen unverschuldet in wirtschaftliche Schieflage und benötigten…

13.12 2020
Kommentar zum Shutdown - Haltet endlich Eure Zusagen ein!

 

von Kristina Hofmann, ZDF heute

Unbestritten: Es muss etwas passieren. Doch ein Shutdown reicht nicht. Bund und Länder müssen liefern. Und über die Versäumnisse reden, wenn der Mist vorbei ist. Ein Kommentar...

Kommentar zum Shutdown - Haltet endlich eure Zusagen ein!