Corona-Pandemie

15.02.2021
Hotelführer

Online-Branchentagung zum Thema "Pandemie und Arbeits- und Gesundheitsschutz"

Was ist der aktuellste Stand der Lüftungstechnik? Wie können Hygienekonzepte in gastgewerblichen Betrieben unterschiedlicher Größe optimal umgesetzt werden? Wie werden sich die Vorschriften zum Corona-Arbeitsschutz weiter entwickeln? Wie können Infektionen besser nachverfolgt werden, um zukünftige Betriebsschließungen zu verhindern?

Diese und andere Fragen werden in einer Online-Branchentagung rund um das Thema "Pandemie und Arbeits- und Gesundheitsschutz" beleuchtet, die die Berufsgenossenschaft BGN in Zusammenarbeit mit dem DEHOGA, den Arbeitgeberverbänden der Nahrungsmittelindustrie und der Gewerkschaft NGG organisiert. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Zugeschaltet sein werden u.a. Experten aus den Bundesministerien für Arbeit und Soziales sowie für Gesundheit, vom Fraunhofer Institut und aus der arbeitsmedizinischen Beratung der Betriebe vor Ort aber auch Betriebspraktiker aus den Branchen. Das vorläufige Programm der Veranstaltung finden Sie hier

Die Veranstaltung findet am 4. März von 9.00 bis 14.00 Uhr als Videotagung statt. Die Teilnahme erfordert eine vorherige Anmeldung unter diesem Link.

Weitere
30.09.2022
Human Resources

Wie bereits mehrfach berichtet steigt ab dem 1. Oktober 2022 der gesetzliche Mindestlohn auf 12 € brutto pro Stunde. Die Verdienstgrenze bei den Minijobs steigt – endlich – auch und zwar proportional zur Mindestlohnerhöhung auf 520 € pro Monat und zukünftig dynamisch entsprechend der Mindestlohnentwicklung. Ebenfalls steigen tut die Verdienstgrenze bei den Midijobs, und zwar deutlich auf 1.600 €, außerdem ändert sich hier die Verteilung der Sozialversicherungsbeiträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

30.09.2022
Corona

Am Mittwoch ist die neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (C-ArbSchV) im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Sie gilt damit wie bereits mitgeteilt ab dem 1. Oktober 2022 und bis April 2023.

30.09.2022
Energie

In den letzten Tagen erreichten uns zunehmend Meldungen von Mitgliedern, deren Energielieferanten eine Preiserhöhung während der Vertragslaufzeit angekündigt haben. Dazu ist festzustellen, dass Energielieferanten während einer vereinbarten Vertragslaufzeit die Preise nicht aufgrund erhöhter Beschaffungspreise erhöhen können bzw. dürfen. Anders verhält es sich mit Preisanhebungen aufgrund von Steuererhöhungen, Abgaben und Umlagen, auf die die Energieversorger keinen Einfluss haben.