Corona-Pandemie

07.02.2021
Hotelführer

Legionellen-Gefahr bei der Wiederinbetriebnahme von Hotels

Durch die coronabedingte Schließung von Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben entsteht ein Risiko der Ausbreitung von Legionellen in der Trinkwasser-Installation der kaum genutzten Gebäude.

Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) hat daher speziell für die Hotelleriebranche eine Infocard herausgegeben. Sie informiert kurz und, warum das Legionellen-Thema vor der Wiederinbetriebnahme keinesfalls außer Acht gelassen werden darf und was für die Sicherstellung einer hygienischen Trinkwasserabgabe jetzt notwendig ist.

Als Ergänzung zur Infocard gibt es einen zweisprachigen Aufsteller für die Sanitärräume. Somit erhalten Ihre zukünftigen Gäste ein gutes Gefühl, dass die Trinkwasser-Installation in Ihrem Hause geprüft und damit hygienisch sicher ist.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer. Attraktive Gesamtpakete und Preise finden Sie unter shop.wvgw.de.

Weitere
30.09.2022
Human Resources

Wie bereits mehrfach berichtet steigt ab dem 1. Oktober 2022 der gesetzliche Mindestlohn auf 12 € brutto pro Stunde. Die Verdienstgrenze bei den Minijobs steigt – endlich – auch und zwar proportional zur Mindestlohnerhöhung auf 520 € pro Monat und zukünftig dynamisch entsprechend der Mindestlohnentwicklung. Ebenfalls steigen tut die Verdienstgrenze bei den Midijobs, und zwar deutlich auf 1.600 €, außerdem ändert sich hier die Verteilung der Sozialversicherungsbeiträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

30.09.2022
Corona

Am Mittwoch ist die neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (C-ArbSchV) im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Sie gilt damit wie bereits mitgeteilt ab dem 1. Oktober 2022 und bis April 2023.

30.09.2022
Energie

In den letzten Tagen erreichten uns zunehmend Meldungen von Mitgliedern, deren Energielieferanten eine Preiserhöhung während der Vertragslaufzeit angekündigt haben. Dazu ist festzustellen, dass Energielieferanten während einer vereinbarten Vertragslaufzeit die Preise nicht aufgrund erhöhter Beschaffungspreise erhöhen können bzw. dürfen. Anders verhält es sich mit Preisanhebungen aufgrund von Steuererhöhungen, Abgaben und Umlagen, auf die die Energieversorger keinen Einfluss haben.