Corona-Krise

04.03.2021
Hotelführer

Petition zur Aufhebung des Insolvenzantragsgrundes der Überschuldung (§ 19 InsO) mitzeichnen

Beim Deutschen Bundestag wurde eine Online-Petition (#119298) zur Aufhebung der Insolvenzantragspflicht wegen Überschuldung (§ 19 Insolvenzordnung) eingereicht. Ziel ist es, in der Corona-Krise eine Gleichstellung deutscher Unternehmen auf europäischer Ebene zu erreichen, da insbesondere in anderen westeuropäischen Ländern (mit Ausnahme Portugals) ein Überschuldungstatbestand keine Insolvenzantragspflicht auslöst.

Die durch die Corona-Krise belasteten Unternehmen sollen so eine Chance erhalten, ihre auch mit staatlichen Mitteln unterstützten Kredite innerhalb der vereinbarten Laufzeit von 5 bis 10 Jahren auch tatsächlich zurückzahlen zu können.

Nähere Informationen zur Petition 119298 und einen Link zur Unterzeichnung finden Sie auf dem elektronischen Petitionsforum des Deutschen Bundestages.

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30.09.2022
Human Resources

Wie bereits mehrfach berichtet steigt ab dem 1. Oktober 2022 der gesetzliche Mindestlohn auf 12 € brutto pro Stunde. Die Verdienstgrenze bei den Minijobs steigt – endlich – auch und zwar proportional zur Mindestlohnerhöhung auf 520 € pro Monat und zukünftig dynamisch entsprechend der Mindestlohnentwicklung. Ebenfalls steigen tut die Verdienstgrenze bei den Midijobs, und zwar deutlich auf 1.600 €, außerdem ändert sich hier die Verteilung der Sozialversicherungsbeiträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

30.09.2022
Corona

Am Mittwoch ist die neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (C-ArbSchV) im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Sie gilt damit wie bereits mitgeteilt ab dem 1. Oktober 2022 und bis April 2023.

30.09.2022
Energie

In den letzten Tagen erreichten uns zunehmend Meldungen von Mitgliedern, deren Energielieferanten eine Preiserhöhung während der Vertragslaufzeit angekündigt haben. Dazu ist festzustellen, dass Energielieferanten während einer vereinbarten Vertragslaufzeit die Preise nicht aufgrund erhöhter Beschaffungspreise erhöhen können bzw. dürfen. Anders verhält es sich mit Preisanhebungen aufgrund von Steuererhöhungen, Abgaben und Umlagen, auf die die Energieversorger keinen Einfluss haben.