Corona-Krise

15.02 2021
Hotelführer

Petition zur Aufhebung des Insolvenzantragsgrundes der Überschuldung (§ 19 InsO)

Beim Deutschen Bundestag wurde eine Online-Petition (#119298) zur Aufhebung der Insolvenzantragspflicht wegen Überschuldung (§ 19 Insolvenzordnung) eingereicht. Ziel ist es, in der Corona-Krise eine Gleichstellung deutscher Unternehmen auf europäischer Ebene zu erreichen, da insbesondere in anderen westeuropäischen Ländern (mit Ausnahme Portugals) ein Überschuldungstatbestand keine Insolvenzantragspflicht auslöst.

Die durch die Corona-Krise belasteten Unternehmen sollen so eine Chance erhalten, ihre auch mit staatlichen Mitteln unterstützten Kredite innerhalb der vereinbarten Laufzeit von 5 bis 10 Jahren auch tatsächlich zurückzahlen zu können.

Nähere Informationen zur Petition 119298 und einen Link zur Unterzeichnung finden Sie auf dem elektronischen Petitionsforum des Deutschen Bundestages.

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27.02 2021
Corona-Krise

Beim Deutschen Bundestag wurde eine Online-Petition (#119298) zur Aufhebung der Insolvenzantragspflicht wegen Überschuldung (§ 19 Insolvenzordnung) eingereicht. Ziel ist es, in der Corona-Krise eine Gleichstellung deutscher Unternehmen auf europäischer Ebene zu erreichen, da insbesondere in anderen westeuropäischen Ländern (mit Ausnahme Portugals) ein Überschuldungstatbestand keine Insolvenzantragspflicht auslöst.

27.02 2021
Corona-Krise

Ab sofort können auch Unternehmen mit einem hohen Finanzbedarf, also Beträgen von über zwei Millionen Euro, Wirtschaftshilfen im Rahmen der November- und Dezemberhilfe beantragen. Dabei können die Unternehmen wählen, auf welchen Beihilferahmen sie ihren Antrag stützen, um die bestehenden Förderspielräume bestmöglich für ihre jeweilige unternehmerische Situation zu nutzen.

26.02 2021
Corona-Pandemie


Neben der bis zum 15. März 2021 befristeten (strengeren) Corona-Arbeitsschutz-Verordnung gelten parallel auch die ausführlicheren Regelwerke der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel sowie des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards weiter. Von beiden wurden jetzt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales neue Fassungen im Gemeinsamen Ministerialblatt veröffentlicht.