Bettensteuer: Mainz setzt auf Fondslösung und freiwilliges Engagement der Hotelliers - Einzelhandel soll eingebunden werden

30.09.2013
Domsgickel Panorama
Domsgickel Panorama

Rhein Main Presse von Michael Erfurth

Über ein Jahr ist es her, dass die Stadt Mainz das Vorhaben, eine Kulturabgabe einzuführen, aufgegeben hat. Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom Juli 2012, wonach diese „Bettensteuer“ für Hotelgäste von den Städten Bingen und Trier nur bei Touristen, nicht aber bei „berufsbedingten Übernachtungen“ erhoben werden darf, hatten Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) und Finanzdezernent Günter Beck (Grüne) einen Rückzieher gemacht.


Denn die Unterscheidung zwischen Touristen und Geschäftsleuten erschien zu aufwendig, außerdem kommt das Gros der Gäste ohnehin aus beruflichen Gründen nach Mainz. Die neue Marschrichtung lautete, man wolle statt der Abgabe eine Lösung auf freiwilliger Basis mit den Hoteliers finden, um Geld in die Kasse zu bekommen, das gezielt der Kultur und damit dem Tourismus zugute kommen soll...

Bettensteuer: Stadt Mainz setzt auf Fonds-Lösung und freiwilliges Engagement der Hotelliers - Einzelhandel soll eingebunden werden

Quelle: Rhein Main Presse

Weitere
30.04.2024
upnxt24

Bereits 600 Hospitalitybegeisterte haben sich ihr Ticket für das diesjährige Festivalprogramm gesichert. In 6 Wochen geht upnxt in die nächste Runde und wir freuen uns sehr, euch in Garching bei München erneut willkommen zu heißen. Noch kein Ticket? Hier geht´s zum Ticketshop (den exklusiven…

26.04.2024
upnxt24

2 Tage, 5 Stages, 40+ Speakers
Hier gibt es nun das vollständige upnxt24 Programm. Für ein individuelles Festivalerlebnis steht in Kürze auch eine Event-Plattform zur Verfügung. Einfach dort registrieren und anschließend in der dazugehörigen App das persönliches Programm zusammen stellen. Details folgen!

08.04.2024
Phishing-Attacken über die Systeme von Expedia

Aktuell erreicht uns die Meldung einer Betrugsmasche über den Messaging-Dienst von Expedia. Diese Betrugsversuche waren bisher fast ausschließlich über die Kommunikationsdienste von Booking.com beobachtet worden. Nun scheint auch Expedia betroffen zu sein.